Sie sind hier: 

>> Infos  >> Unternehmensphilosophie 

  |  

Impressum

  |  

Kontakt

  |

Grundsätze

Unterhaltungsqualität

Unter dem Punkt Vertrieb wird beschrieben, wie man die Unterhaltungsqualität von Kinospielfilmen sehr einfach und unvoreingenommen berechnen kann. D.h. ich hänge keinerlei Ideologien nach. Mich interessiert im Kino nur das, was die Zuschauer sehen möchten und warum sie es sehen möchten. Würden sich die deutschen Kinoproduzenten auf das konzentrieren, was die Zuschauer bevorzugen, dann hätte der Deutsche Film eine andere Weltgeltung. Die Wirklichkeit sieht jedoch ganz anders. Da werden Themen verfilmt, in welchen Regisseurinnen bzw. Regisseure ihre ureigenen privaten Probleme auf Kosten des Steuer- und GEZ Gebührenzahlers abarbeiten. Ein Besuch beim Psychologen oder Psychiater wäre dabei volkswirtschaftlich deutlich vorteilhafter, denn auch unter literaturwissenschaftlichen Aspekten haben die verfilmten Drehbücher meistens keinerlei Niveau.

Das Hauptproblem für den Deutschen Film ist die Filmförderung. Subventionierte Branchen erbringen keine Höchstleistungen, sondern tendieren bestenfalls zum Mittelmaß. An dieser Grundproblematik wird sich auch kaum etwas ändern. Die Filmlobby ist in Deutschland zu mächtig. Bevor die Filmförderung abgeschafft wird, werden andere (z.B. soziale) Ausgaben auf Null reduziert.

Beim Kinomarkt handelt es sich um einen Zukunftsmarkt, weil sich technologisch einiges bereits geändert hat und noch ändern wird. Man hätte hier zahlreiche sichere Arbeitsplätze schaffen können. Diese Arbeitsplätze wurden jedoch erfolgreich nach Kalifornien exportiert.